Kassensturz November 2013

Ablehnungen, fast nur Ablehnungen. Sowohl auf Elance als auch auf oDesk kann ich im November das erste Mal nicht so viel arbeiten, wie ich will. Bisher war das kein Problem. Liegt es am nahenden Ende des Jahres? Sind meine Preise doch zu hoch?
Ich bin froh über meine Ersparnisse und über die Aussicht, ab Mai auf jeden Fall wieder etwas verdienen zu können.
Wenn das im Dezember so weiter geht, werde ich meine Preise wieder senken und schauen, ob es daran liegt. Da ich dann meine Arbeitszeit um 50% anheben und ganze 1½ Stunden am Tag arbeiten müsste, wäre das eine Option, die ich gerne vermeiden würde. 😉
Ein paar kleine Jobs bekomme ich aber doch und ein alter Kunde hat einen paar kleine Folgeaufträge, somit liege ich zumindest nicht bei Null:
Einnahmen durch’s Übersetzen: 237 €.
Zinseinnahmen: 13 €

Macht zusammen 250 €.

Die Lebenskosten liegen mit 524 € zwar deutlich über den Einnahmen, aber noch unter dem geplanten Budget von 620 € und bestehen aus:
Lebenskosten Türkei: 386 € (hier merkt man, daß ich die Hälfte des Monats keine kostenlose Unterkunft mehr hatte und mein Hin- und Hergereise.)
Lebenskosten Philippinen: 138 € (hier merkt man die Tage im relativ teuren Manila, mit gut 17 € pro Tag bin ich aber noch gut im geplanten Budget)
Dazu kommen noch die Fixkosten von Krankenversicherung und priv. Rentenversicherung 59 € und 72 €.

Somit belaufen sich die Gesamtausgaben auf 658 € minus Gesamteinnahmen von 250 € ergibt den bisher teuersten Monat mit Kosten von 407 €.
Mit diesem Schnitt reichen die Ersparnisse nurnoch für 4 Jahre.

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0.0/6 (0 votes cast)
This entry was posted in Digital Nomad, Kassensturz. Bookmark the permalink.

Leave a Reply